Digitaler Euro: Was kann die e-Währung und wieso brauchen wir sie?

 

CBCD steht für Central Bank Digital Currency und beschreibt Innovationen, wie beispielsweise den Digitalen Euro. Es handelt sich dabei um digitales Zentralbankgeld, das von der Europäischen Zentralbank eben auch für den Euroraum vorgesehen ist. Ziel ist es, diese Zentralbankwährung für alle zugänglich zu machen und eine weitere Alternative im Bezahlalltag anzubieten. In diesem Beitrag wird erklärt, was es damit genau auf sich hat und welche Vorteile eine solche digitale Währung mit sich bringt.

IM GESPRÄCH

CHRISTIANE STEIN (MODERATORIN)

**CHRISTIANE STEIN** (MODERATORIN)
Tech-Journalistin und Moderatorin. Zehn Jahre war sie News-Anchor beim Nachrichtensender n-tv. Sie führt durch zahlreiche Konferenzen und Kongresse aus Industrie, Wirtschaft und Politik; die Schwerpunktthemen sind Digitalisierung, Innovationen und Künstliche Intelligenz.

DR. JOACHIM SCHMALZL (DSGV)

**DR. JOACHIM SCHMALZL** (DSGV)
Seit 2016 Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes e.V.. Davor als Vorstandsmitglied bei der Sparkasse KölnBonn tätig. Beim DSGV verantwortet er die Geschäfts- und Digitalisierungsstrategie. Außerdem ist er aktuell Chairman der EPI IC (European Payments Initiative).

MIT DEN GÄSTEN

IRIS BETHGE-KRAUß (VÖB)

**IRIS BETHGE-KRAUß** (VÖB)
Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands e.V., VÖB, Beiratsvorsitzende der VÖB Service GmbH, Aufsichtsratsmitglied von „Deutschland – Land der Ideen“ und Mentorin der Quadriga Hochschule Berlin.

Matomo-Analyse

  • Bundesverband der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken
  • Deutscher Sparkassen- und Giroverband
  • Bundesverband deutscher Banken
  • Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands
  • Verband deutscher Pfandbriefbanken e.V.